Grünen-Senatoren brechen Amtseid

++ CDU-Fraktion fordert Entlassung der Enteignungs-Senatoren

 

Zur Entscheidung der Berliner Grünen und ihrer Senatoren, das Volksbegehren für Enteignungen zu unterstützen, geben der Vorsitzende der CDU-Fraktion Berlin,Burkard Dregger, und der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Berlin,Christian Gräff, folgende Erklärung ab. 

 

Burkard Dregger: „Ein Justizsenator, der sich für verfassungswidrige Enteignungen ausspricht, ist nicht tragbar. Eine Wirtschaftssenatorin, die die soziale Marktwirtschaft bekämpft, hat ihre Aufgabe verfehlt. Die Grünen ziehen sich selbst die bürgerliche Maske vom Gesicht und entblößen sich als rückwärtsgewandte Ewiggestrige, die in der sozialistischen Mottenkiste der Vergangenheit kramen, anstatt die Kreativkräfte Berlins zu fördern. Ich fordere den Regierenden Bürgermeister auf, gemäß seiner Richtlinienkompetenz die Grünen-Senatoren unverzüglich zu entlassen, denn sie haben ihren Amtseid gebrochen. Diese sozialistischen Grüne und Linke üben Verrat an den Interessen der Berliner.“

 

Christian Gräff: „Berliner brauchen bezahlbare Wohnungen, gute Bildung und Arbeitsplätze. Dass jetzt auch noch Berlins Grüne in den Enteignungschor der Linken einstimmen, offenbart ihre sozialistische Gedankenwelt:  erst die Partei, dann die Stadt. Insbesondere die Unterstützung durch Berlins Wirtschaftssenatorin sorgt für erhebliche Irritationen in der Wirtschaft und bei den meisten Berlinern. Sie stellt damit unsere soziale Marktwirtschaft in Frage und damit die Grundlage für Wohlstand und den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft. Wer wie sie und ihre Grünen-Kollegen im Senat so wenig Sensibilität und Gespür für die Menschen hat, wer mit der Enteignungskeule droht statt an Lösungen zu arbeiten, der ist eine Fehlbesetzung.“

 

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