Senatorin Pop stellt Karriere über Gemeinwohl

++ Berlin verliert mit Bunde anerkannten Wirtschaftsexperten

 

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

 

„Mit Henner Bunde verliert Berlin den einzigen über Parteigrenzen hinweg anerkannten Wirtschaftsexperten dieses rot-rot-grünen Senats. Er hat sich große Verdienste erworben in einer Zeit, in der Berlin den wirtschaftlichen Rückstand zum Bundesdurchschnitt in einer bemerkenswerten Aufholjagd deutlich reduzieren konnte.

 

Wirtschaftssenatorin Pop scheint dabei mehr ihre Parteikarriere als das Wohl der Berliner im Blick zu haben. Denn sie entlässt Bunde nicht aus fachlichen Gründen. Vielmehr opfert sie ihren besten Staatssekretär für ihre parteipolitischen Karriereambitionen. Mit der Entscheidung gegen Bunde hofft sie auf Zustimmung im linken Flügel der Berliner Grünen und darauf, Spitzenkandidatin bei der nächsten Berlin-Wahl zu werden. Frau Pop stellt das Gemeinwohl hintenan und verletzt ihren Amtseid.

 

Mit ihrer Entscheidung hat sich die Grünen-Politikerin völlig verrannt. Sie tut damit weder sich selbst noch unserer Stadt einen Gefallen. Wer wie sie nur an sich denkt, muss sich fragen lassen, ob er für das Senatorenamt noch geeignet ist.“

 

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